Archiv für Mai 2011

Was hilft bei Mückenstichen?

Freitag, 20. Mai 2011

Wer kennt das nicht, nach einem schönen Abend am Baggersee oder einer lauen Sommernacht bei geöffnetem Fenster kommt am nächsten Morgen die Rechnung.
Der Körper ist übersät von kleinen roten Stellen, die vor allem eines können – jucken.
Die Rede ist von Mückenstichen.

Was hilft gegen diese Plage?
Zunächst einmal vorbeugen. Dies gelingt im Haus durch das Anbringen von Fliegengittern. So gelangen die Plagegeister erst gar nicht in die Wohnung und können so auch kein lästiges Hautjucken auslösen. Langärmelige Kleidung kann außerhalb der eigenen vier Wände vor den Plagegeistern schützen. Schutz bieten auch die unterschiedlichsten Mückenabwehrsprays auf chemischer Basis oder auch zusammengesetzt aus verschiedenen natürlichen ätherischen Ölen. Diese helfen, Mückenstiche zu vermeiden.

Doch wenn es bereits zu spät ist und es nur noch juckt?
In der Apotheke erhält man Hilfe durch kühlende Gels, die auch antiallergisch wirken können. Im Kühlschrank gelagert wird die Wirkung noch unterstützt. Wenn sich aber nun die nächste Apotheke nicht gerade in der Nähe befindet? Da leisten Hausmittel einen wichtigen Beitrag.
Manche schwören auf eine aufgeschnittene Zwiebel. Auf den Mückenstich aufgelegt wird die Schwellung verhindert. Kühlende Auflagen mit Essigwasser oder Eiswürfel in einem Taschentuch lindern den Juckreiz, einen ähnlichen Effekt erzielt man mit Speisequark oder Auflagen mit Heilerde. Freunde von ätherischen Ölen greifen zu Lavendelöl. Dies wird in einem dünnen Film auf die juckende Stelle aufgetragen.

Als Sofortmaßnahme in der freien Natur empfiehlt es sich, ein Wegerich- oder Gänseblümchenblatt zu zerquetschen und die juckende Stelle mit dem austretenden Saft einzureiben. Hausmittel dienen nur als erste Hilfe. Bei allergischen Reaktionen wie großflächiger Rötung oder Schwellung muss ein Arzt aufgesucht werden.

Anmerkung: Weitere Gesundheitstipps findet man auf http://www.apn2006.de/.

Rechtsregulat

Freitag, 06. Mai 2011

Rechtsregulat ist ein Bio-Konzentrat des Münchner Unternehmens Dr. Niedermaier, das fermentierte Gesundheitsprodukte anbietet, die aus inzwischen über 70-jähriger Forschung entstanden sind. Mittels Rechtsregulat wird der Enzym-Haushalt des Körpers unterstützt. Es ist kein Medikament, sondern zählt zu den Nahrungsmitteln.

Bedeutung der Enzyme

Im menschlichen Körper finden täglich etwa 200 Millionen biochemische Prozesse statt, die durch Enzyme unterstützt werden. Enzyme, auch Biokatalysatoren genannt, sind Eiweißmoleküle, die biochemische Prozesse “anstoßen”, das kennzeichnet die Katalysator-Funktion. Organisches Leben ist ohne Enzyme undenkbar. Die Stoffregulierung, die Regelung von biochemischen Prozessen, die Vernetzung von Mineralien und Vitaminen mit den Zellen und der Zellaufbau finden durch die Arbeit der Enzyme statt. Daneben unterstützen sie den Abbau und die Ausscheidung nicht mehr benötigter Stoffwechselprodukte. Bei der Verwertung der Nahrung sind sie unerlässlich. Viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralien kann der Körper aus der vorhandenen Nahrung nur schwer aufnehmen. Rechtsregulat unterstützt mit den enthaltenen Enzymen die Aufnahme.

Herstellung von Rechtsregulat

Mit Rechtsregulat wird der Enzymmangel bekämpft. Es entsteht durch den biologischen Anbau von Pflanzenbestandteilen wie Früchten mit hohem Enzymanteil. Diesem Cocktail wird rechtsdrehende Milchsäure zugefügt. Mittels einer aufwendigen Fermentierung erfolgt die Vermehrung und Anreicherung der natürlichen Enzyme. Im Ergebnis entsteht ein Enzymdrink aus Wasser, Zitronen, Datteln, Walnüssen, Feigen, Sojabohnen, Kokosnüssen, Zwiebeln, Sellerie, Artischocken, Hirse, Erbsen, Keimsprossen, Gewürzmischung, pflanzlichem Glycerin und Safran. All diese Produkte werden in kontrolliert biologischem Anbau gewonnen und sind frei von Konservierungsstoffen. Ebenso sind weder zusätzlicher Zucker noch Alkohol enthalten, daher können auch Schwangere, Kinder und Diabetiker Rechtsregulat zu sich nehmen. Es entfaltet die enzymatische Wirkung schon über die Mundschleimhaut. Daher wirkt es schnell und hilft, Enzymdefizite kurzfristig auszugleichen. Stoffwechselvorgänge werden so auf natürliche Weise reguliert.

Anwendung von Rechtsregulat

Das Lebensmittel Rechtsregulat kann morgens und abends eingenommen werden, man nimmt einen Esslöffel unverdünnt (etwa 10 Milliliter) und lässt das Konzentrat eine Weile im Mund, da es über die Mundschleimhäute aufgenommen wird. Die Enzyme wirken jedoch nicht nur auf die inneren Organe, sondern auch auf das größte unserer Organe, die Haut. Daher kann Rechtsregulat auf die Haut gesprüht werden, wobei die Mischung mit Wasser im Verhältnis 1 : 1 empfohlen wird. Auch als Nasenspray ist es zu verwenden, ebenso auf der Kopfhaut gegen Haarausfall.

Bezugsquellen

Rechtsregulat wird in zahlreichen Onlineshops zum Kauf bzw. Versand angeboten. Wer Rechtsregulat kaufen möchte sollte sich die AGB´s des Shops genau ansehen und darauf achten, ob die Website ein Impressum hat. Schließlich handelt es sich hierbei um ein Produkt, dass man in seinen Körper aufnimmt.