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	<title>Das Gesundheitsblog</title>
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	<description>Wissenswertes zu den Themen Gesundheit, Ernährung und Reisen</description>
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		<title>Der richtige Monitor im medizinischen Bereich</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter clinical monitoring versteht man nichts anderes als die Überwachung unterschiedlicher klinischer Prüfungen. Diese Überwachung orientiert sich nach dem Arzneimittelgesetz, wobei das Ziel darin besteht die Durchführung aber auch die Kontrolle immer den Vorgaben der klinischen Praxis unterzuordnen. Dabei existieren Gesetze aber auch Bestimmungen die von Land zu Land unterschiedlich sind. Ein Prüfplan gilt dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter clinical monitoring versteht man nichts anderes als die Überwachung unterschiedlicher klinischer Prüfungen. Diese Überwachung orientiert sich nach dem Arzneimittelgesetz, wobei das Ziel darin besteht die Durchführung aber auch die Kontrolle immer den Vorgaben der klinischen Praxis unterzuordnen. Dabei existieren Gesetze aber auch Bestimmungen die von Land zu Land unterschiedlich sind. Ein Prüfplan gilt dabei als Richtlinie, wobei mittels Dokumentationen ermittelt wird, inwiefern gewünschte Prozesse mit Erfolg durchgeführt werden konnten. Viele pharmazeutische Unternehmen werden mit der Unterstützung von clinical monitoring arbeiten und funktionieren, wobei es hier um Forschungen geht, die eine Koordinierung für klinische Studien verlangen. Grundsätzlich sind diese Gerätschaften enorm wichtig und tragen dazu bei, dass viele Prozesse besser bewacht werden können und Studien analytischer durchgeführt werden können.</p>
<p>Diesbezüglich kann <a href="http://www.clinical-monitoring.de/index.php/freelance-dienstleistung/clinical-research-associate">Freelance CRA</a> meist aushelfen. Dieser Anbieter sorgt dafür, dass ein clinical Research assiciate nach eigenen Wünschen durchgeführt wird, wobei man hier innerhalb kürzester Zeit einen Report bekommt. Die Referenzen von Freelance CRA sprechen für sich. Gerade im pharmazeutischen Bereich unterwegs sind bisher nur bekannte Ergebnisse und Resonanzen von Auftraggebern ersichtlich.</p>
<p>Der klinische Monitor ist in der Pharmaindustrie enorm wichtig. Durch die Überwachung und die Deutung der einzelnen Prozesse kann man optimiert arbeiten und sich Ziele setzen, die realistisch sind. Von der Funktionsweise einzelner Gerätschaften bis zu den Möglichkeiten, die für Patientinnen existieren sind somit erstklassige Lösungsansätze möglich. Lösungsansätze, die wiederum essenziell sein können, wenn es darum geht, Menschenleben zu retten. Grundsätzlich kann dieses System dafür sorgen, dass verschiedene Studien erfolgreicher und effektiver durchgeführt werden können, mit dem Ergebnis, dass man Gerätschaften genauestens optimieren, prüfen und dadurch auch verbessern kann. Je besser Gerätschaften im pharmazeutischen Bereich arbeiten, desto mehr Leistung wird sich automatisch für jeden Patienten ergeben. Diese Eigenheiten sind nur möglich, da der klinische Monitor alle Prozesse genauestens überwachen kann.</p>
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		<title>Krank durch einen Zeckenbiss *</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 05:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zecken sind Wirte für die verschiedensten Krankheitserreger. Aus diesem Grund existieren zahlreiche Krankheiten, die von den ungeliebten Krabbeltieren übertragen werden können. Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME) Die wohl bekannteste von Zecken übertragene Erkrankung ist die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME). Die Krankheit tritt überwiegend in der warmen Jahreszeit auf (deshalb: &#8220;Frühsommer&#8221;). Dies hat einen einfachen Grund: Die FSME-Viren brauchen mindesten eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zecken sind Wirte für die verschiedensten Krankheitserreger. Aus diesem Grund existieren zahlreiche Krankheiten, die von den ungeliebten Krabbeltieren übertragen werden können.</p>
<p><strong>Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (FSME)</strong><br />
Die wohl bekannteste von Zecken übertragene Erkrankung ist die Frühsommer-Meningo-Enzephalitis (<strong>FSME</strong>). Die Krankheit tritt überwiegend in der warmen Jahreszeit auf (deshalb: &#8220;Frühsommer&#8221;). Dies hat einen einfachen Grund: Die FSME-Viren brauchen mindesten eine Temperatur von acht Grad Celsius, um sich vermehren zu können. Nicht jede Zecke ist mit dem FSME-Erreger infiziert. In Deutschland sind ungefähr ein bis fünf Prozent der Tiere betroffen, außerdem führt nicht jeder Biss einer infizierten Zecke zwangsläufig zu einer FSME-Erkrankung. Etwa 70 Prozent aller Infektionen verlaufen unbemerkt, in 20 bis 25 Prozent aller Fälle treten ungefährliche, grippeähnliche Erkrankungen auf. Ein tatsächlicher Ausbruch der gefürchteten FSME-Erkrankung erfolgt lediglich in fünf bis zehn Prozent der Fälle. Bleibende Hirnschäden können die Folge sein, in vereinzelten Fällen verläuft die Krankheit sogar tödlich. Eine Heilung ist nicht möglich. Lediglich die Symptome können behandelt werden, deshalb sind Vorsorgemöglichkeiten wichtig, wie beispielsweise die Schutzimpfung gegen FSME.</p>
<p><strong>Lyme-Borreliose</strong><br />
Auch die Lyme-Borreliose kann durch einen <a title="Weiterführende Informationen zum Zeckenstich" href="http://www.zeckenstich.net/" target="_blank">Zeckenbiss</a> übertragen werden. Bei den Krankheitserregern handelt es sich um Bakterien, die als Borrelien bezeichnet werden. Das Erkrankungsrisiko ist eher gering und regional unterschiedlich. Die Lyme-Borreliose ist eine schleichende Krankheit, deren Verlauf sich über mehrere Phasen verteilt. Befallen wird hauptsächlich die Haut, wobei ein typisches Krankheitszeichen eine große Rötung um den Bereich des Zeckenbisses ist. Nach mehreren Wochen, Monaten oder sogar Jahren können durch die Infektion mehrere Körperregionen beeinträchtigt werden, wie beispielsweise Nerven, Hirnhaut, Herz, Augen oder Gelenke. Die Borreliose kann bei frühzeitiger Diagnose gutartig verlaufen, nimmt manchmal aber auch chronische Züge an. Eine Therapie ist nur mit Hilfe von Antibiotika möglich. Eine Schutzimpfung existiert nicht.</p>
<p><strong>Ehrlichiose</strong><br />
Bei der Ehrlichiose handelt es sich um Bakterien, die den Borrelien sehr ähneln (&#8220;Rickettsien&#8221;). Wildtiere übertragen diese auf die Zecken, die den Menschen infizieren können. Die Ehrlichiose wurde erstmals in den USA entdeckt, in Europa traten erste Fälle in Slowenien auf. Die Krankheitserreger wurden auch in deutschen Zecken nachgewiesen, somit ist auch hierzulande eine Erkrankung möglich. Bei einer Ehrlichiose werden die weißen Blutkörperchen angegriffen, Symptome können Fieber, Rücken-, Muskel- und Kopfschmerzen sein. Manchmal treten Übelkeit oder Zusatzinfektionen auf. Eine Behandlung ist mit Antibiotika möglich.</p>
<p><strong>Babesiose</strong><br />
Die Babesiose tritt in den Regionen am Mittelmeer auf, ist beim Menschen allerdings selten. Fieber, Muskelschmerzen und Ermüdung können Symptome sein. Es handelt sich um eine malariaähnliche Erkrankung, die demnach mit Malariamitteln behandelt wird.</p>
<p><strong>Rickettsiose (Fleckfieber)</strong><br />
Unterschiedliche Arten von Fleckfieber können durch Zecken übertragen werden. Behandelt wird die Erkrankung mit Doxycyclin.</p>
<p><strong>Krim-Kongo-Fieber</strong><br />
Diese Krankheit wird verursacht durch das Virus CCHFV (Crimean-Congo Haemorrhagic Fever Virus). Es verhindert die Blutgerinnung beim Menschen. Eine Schutzimpfung gibt es nicht.</p>
<p><strong>Seltenere Krankheiten, die durch Zecken übertragen werden:</strong><br />
Colorado-Zeckenfieber, Heartwater, Q-Fieber, Tularämie, Zecken-Rückfallfieber, Indische Waldkrankheit, Südafrikanisches Fleckfieber, Rocky Mountain Fleckfieber und weitere Formen der Ehrlichiose.</p>
<p>* Für die hier gemachten Angaben wird keine Haftung übernommen. Die hier dargestellten Informationen stellen keine medizinische Beratung dar.</p>
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		<title>Kinderkrankheiten *</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 07:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kinderkrankheiten bezeichnet man in der Regel infektiöse Erkrankungen, die typischerweise im Kindesalter auftreten, sehr ansteckend sind, von Bakterien oder Viren verursacht werden und durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Wer die Krankheiten als Kind durchgemacht hat, erwirbt eine lebenslange Immunität und wird als Erwachsener, auch bei Kontakt mit erkrankten Kindern, nicht mehr infiziert. Galt es früher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <strong>Kinderkrankheiten</strong> bezeichnet man in der Regel infektiöse Erkrankungen, die typischerweise im Kindesalter auftreten, sehr ansteckend sind, von Bakterien oder Viren verursacht werden und durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Wer die Krankheiten als Kind durchgemacht hat, erwirbt eine lebenslange Immunität und wird als Erwachsener, auch bei Kontakt mit erkrankten Kindern, nicht mehr infiziert. Galt es früher als völlig normal, in der Kindheit diese <a title="Informationen über Kinderkrankheiten" href="http://www.medinfektion.de" target="_blank">Kinderkrankheiten</a> durchzustehen, so lassen heute die meisten Eltern ihre Säuglinge routinemäßig impfen. Nur gegen Scharlach soll keine Impfung existieren.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die bekanntesten Kinderkrankheiten:</span></p>
<p><strong>Mumps</strong><br />
Mumps, früher auch Ziegenpeter genannt, ist eine Viruserkrankung. Erste Anzeichen sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Appetitlosigkeit sowie Kopfschmerzen und Fieber. Im weiteren Verlauf kommt eine Entzündung der Ohrspeicheldrüsen hinzu, welche die typische Schwellung der Backen verursacht. Die Erkrankten werden mit fiebersenkenden und schmerzstillenden Mitteln behandelt. Auch Hausmittel wie kühlende Umschläge lindern die Beschwerden.</p>
<p><strong>Windpocken</strong><br />
Windpocken werden durch das Varizella-Zoster-Virus verursacht. Am häufigsten erkranken kleinere Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren. Das typische Symptom ist ein juckender Ausschlag, der sich durch Flecken und Bläschen auf dem ganzen Körper ausbreitet. Auch Schleimhäute können betroffen sein. Zusätzlich treten Kopfschmerzen und Fieber auf. Die Behandlung von Windpocken besteht in erster Linie darin, den Juckreiz mithilfe von Medikamenten und speziellen Lotionen zu lindern und Bettruhe einzuhalten.</p>
<p><strong>Scharlach</strong><br />
Scharlach wird von Bakterien ausgelöst. Symptome sind Halsschmerzen, Husten und Fieber und eine gerötete Zunge (Himbeerzunge). Typisch ist ein Ausschlag aus kleinen punktförmigen roten Flecken, der sich über den ganzen Körper verteilt. Scharlach wird mit dem Antibiotikum Penizillin behandelt. Die Kinder sollten Bettruhe einhalten und viel trinken. Gegen Scharlach soll es keine Impfung geben.</p>
<p><strong>Röteln</strong><br />
Die Viruserkrankung Röteln beginnt mit entzündeten Schleimhäuten, Fieber und vergrößerten Lymphknoten. Im weiteren Verlauf bildet sich ein rötlicher Hautausschlag, der hinter den Ohren anfängt und sich dann über den ganzen Körper ausbreitet. Die Lymphknoten beginnen zu schmerzen, eine Bindehautentzündung und Gelenkschmerzen können zusätzlich auftreten. Die Krankheit ist hochansteckend. Die Kinder werden mit fiebersenkenden und schmerzstillenden Medikamenten behandelt und sollten möglichst Bettruhe einhalten.</p>
<p><strong>Diphterie</strong><br />
Diphterie ist eine nicht ganz ungefährliche Infektionskrankheit. Durch die Impfungen ist sie in ihrer Häufigkeit jedoch sehr zurückgegangen. Diphterie wird durch Bakterien verursacht und löst Fieber, Kopf-und Gliederschmerzen, Bauch- und Halsschmerzen aus. Meist ist der Mund- und Rachenraum entzündet, seltener sind Nase, Kehlkopf oder die Luftröhre betroffen. Die Bakterien bilden Toxine, welche auf das Herz übergreifen oder Schlucklähmungen verursachen können, was zu lebensgefährlichen Situationen führen kann. Behandelt wird Diphterie mit einem Antitoxin und mit Antibiotika.</p>
<p><strong>Masern</strong><br />
Die sehr ansteckende Viruserkrankung Masern beginnt mit einem grippeähnlichen Zustand, gefolgt von Hautausschlag und hohem Fieber. Die Kinder klagen über Kopf- und Bauchschmerzen, ihre Augen tränen und das Gesicht ist aufgedunsen. Zusätzlich treten Husten, Schnupfen und Halsschmerzen auf. Typisch für Masern sind die weißen, von einem roten Hof umgebenen Flecken an der Wangenschleimhaut, die sogenannten Koplik-Flecken. Behandelt wird mit Bettruhe und Medikamente gegen Schmerzen, Fieber und Husten.</p>
<p>* Für die hier gemachten Angaben wird keine Haftung übernommen. Die hier dargestellten Informationen stellen keine medizinische Beratung dar.</p>
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		<title>Der Wunderbaum</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sag mal einer, mit 300 Jahren sind sie alt! Mitnichten! Eine in Kraft und Saft stehende Erscheinung sind diese uralten Rosskastanienbäume. Standort und Verbreitung Es sind Laubbäume, die eine Wuchshöhe von bis zu dreißig Metern und eine Breite von ungefähr zwanzig Metern erreichen können. Wir kennen sie auch unter den volkstümlichen Namen: Gichtbaum, Pferdekastanie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sag mal einer, mit 300 Jahren sind sie alt! Mitnichten! Eine in Kraft und Saft stehende Erscheinung sind diese uralten Rosskastanienbäume. </p>
<p><strong>Standort und Verbreitung</strong></p>
<p>Es sind Laubbäume, die eine Wuchshöhe von bis zu dreißig Metern und eine Breite von ungefähr zwanzig Metern erreichen können. Wir kennen sie auch unter den volkstümlichen Namen: Gichtbaum, Pferdekastanie oder Drusenkesten. Ihre Früchte, die Kastanien, sind nicht mit der Esskastanie, auch Maronen bzw. Edelkastanien, zu verwechseln.<br />
Rosskastanien finden wir in vielen Parks und Gärten als Schattenspender oder häufig auch als Alleebaum. Ursprünglich ist sie auf der Balkanhalbinsel beheimatet und fanden um 1557 mit den Osmanen, die sie als Pferdefutter benutzten, den weiten Weg über Konstantinopel zu uns nach Europa.</p>
<p><strong>Rosskastanie natürlich</strong></p>
<p>Der Leipziger Homöopath Dr. Willmar Schwabe (1839-1917) wusste um Heilkräfte dieser Naturmedizin.<br />
&#8220;Der Kastanienbaum bringt uns dreimal im Jahr Freude: im Frühjahr, wenn die ersten Knospen aufspringen, im Mai, wenn die schönen Blütenkerzen uns erfreuen und im Herbst, wenn die reifen Kastanien von den Bäumen fallen.&#8221; (Zitat Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel)<br />
Nicht zuletzt lieben auch die Kinder die stacheligen, glänzend dunkelbraunen Früchte als Bastelmaterial.</p>
<p>Rosskastanien haben eine vielfältige Heilwirkung, besonders auf unser Gefäßsystem.<br />
Für die pharmazeutische Industrie werden Grundstoffe aus Samen, Borke, Blätter und Blüten gewonnen.<br />
Die Wirkstoff Aescin der Rosskastanie natürlich soll eine abschwellende Wirkung besitzen, die die Wände der Venen abdichtet. Sie werden für diese Venenerkrankungen in Cremes und Gels verarbeitet.<br />
Auch die Wirkung des kühlenden Effektes gegen die weit verbreiteten Beschwerden bei Wadenkrämpfen und schweren, müden Beiden ist sehr bekannt. Gerade wer viel stehen oder sitzen muss, belastet seine Venen über das natürliche Maß hinaus. Eine Massage mit <a href="http://www.docjones.de/wirkstoffe/rosskastanie">Rosskastanie natürlich</a>, gern in Kombination mit rotem Weinlaub, soll die Durchblutung fördern und soll eine wohltuende Wirkung auf schwere und müde Beine ausüben.<br />
Zur inneren Anwendung gibt es Rosskastanie natürlich als Trockenextrakt in Form von Tabletten, Kapseln und Dragees. Zur äußerlichen Anwendung gibt es neben Cremes, Gels, Tinkturen auch Badezusätze, deren Wirksamkeit allerdings nicht wissenschaftlich belegt ist.</p>
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		<title>Erkältung oder Grippe?</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im alltäglichen Sprachgebrauch werden Erkältung und Grippe oft gleichgesetzt. Doch gibt es erhebliche Unterschiede im Krankheitsverlauf, der Ursache und der nötigen Behandlung. Deshalb ist es wichtig, die Symptome abgrenzen zu können, um die Gefahr nicht zu unterschätzen und die richtigen Medikamente einzunehmen. Die &#8220;milde&#8221; Erkältung Eine Erkältung beginnt meist mit einem geschwächten Immunsystem. Dadurch können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im alltäglichen Sprachgebrauch werden Erkältung und Grippe oft gleichgesetzt. Doch gibt es erhebliche Unterschiede im Krankheitsverlauf, der Ursache und der nötigen Behandlung. Deshalb ist es wichtig, die Symptome abgrenzen zu können, um die Gefahr nicht zu unterschätzen und die richtigen Medikamente einzunehmen.</p>
<p><strong>Die &#8220;milde&#8221; Erkältung</strong></p>
<p>Eine Erkältung beginnt meist mit einem geschwächten Immunsystem. Dadurch können Viren, die normalerweise abgewehrt werden, in den Körper leichter eindringen und sich vermehren. Die Gründe für ein geschwächtes Immunsystem können vielfältig sein. Wer sich jedoch in der kalten Jahreszeit zu luftig anzieht oder nicht genügend Vitamine zu sich nimmt, läuft Gefahr sein Immunsystem zu schwächen, sodass es Eindringlinge nicht zuverlässig abwehren kann. Um sich vor einer Erkältung zu schützen, sollte man also auf eine ausgewogene Ernährung achten und sich angemessen kleiden.<br />
Die Symptome einer Erkältung sind meist milder als die einer Grippe. Charakteristisch ist der langsam einsetzende Schnupfen und das gelblich bis grünliche Sekret. Auch wird oft von einem Druckgefühl in den Ohren berichtet, das vom Anschwellen der Schleimhäute rührt. Aus selbigem Grund fällt oft auch das Atmen durch die Nase schwerer. Betroffene fühlen sich oft müde und angeschlagen. In seltenen Fällen tritt sogar ein leichtes Fieber auf. Kopf-, Hals-, und Gliederschmerzen werden jedoch umso öfter beobachtet. Im Gegensatz zur Grippe bleibt jedoch der Appetit bei einer Erkältung zumeist nicht aus. Nach etwa einer Woche klingen die Symptome langsam wieder ab.<br />
Häufig werden bei einer Erkältung homöopathische Mittel zur Stärkung und Unterstützung des Immunsystems verschrieben. Bei schweren Fällen kann auch Antibiotika verschrieben werden. Jedoch sollte eine Erkältung von einem gesunden Körper problemlos selbst überwunden werden. Da eine Erkältung durch sehr viele verschiedene Erreger ausgelöst werden kann, gibt es auch keine Schutzimpfungen dagegen. Oft verschaffen jedoch Hausmittel eine Linderung der Symptome. Nähere Informationen zum Thema finden Sie auch unter www.docjones.de/krankheiten. </p>
<p><strong>Nicht zum Unterschätzen: die Grippe</strong></p>
<p>Anders sieht es jedoch bei einer Grippe aus. Sie wird durch ein spezielles Virus (Influenza-Virus) ausgelöst. Da das Immunsystem diese Viren jedoch nicht ohne Weiteres sofort bekämpfen kann, nützt ein starkes Immunsystem bei einer ersten Infektion kaum. Viel wichtiger ist eine regelmäßig aufgefrischte Grippeimpfung.<br />
Die Symptome einer Grippe treten meist sehr plötzlich auf. Sie verlaufen nicht so mild wie bei einer Erkältung. Auch hier sind angeschwollene Atemwege, Schnupfen und Husten charakteristisch. Ein hohes Fieber von bis zu 41 Grad tritt ebenso häufig auf. Solch hohe Temperaturen stellen jedoch eine ernsthafte Gefahr für den menschlichen Körper dar und dürfen nicht unterschätzt werden. Der Gang zum Arzt ist deshalb bei hohem Fieber Pflicht!</p>
<p><strong>Hilft eine Grippeschutzimpfung nicht auch gegen Erkältungen?</strong></p>
<p>Gegen eine Erkältung hilft eine Grippeschutzimpfung nicht, da die Erreger sich deutlich voneinander unterscheiden. So gibt es hunderte Viren, die eine Erkältung auslösen können. Für eine Grippe ist jedoch immer der Influenza-Virus verantwortlich. Die Grippeschutzimpfung schützt deshalb lediglich vor diesem speziellen Virus. Wer jedoch eine Grippe bereits vor kurzem überstanden hat, kann bei einer erneuten Infektion mit deutlich schwächeren Symptomen rechnen, da der Körper bereits gelernt hat, wie er diesen speziellen Typ Virus am effektivsten bekämpfen kann. Nähere Informationen zum Thema finden sie unter <a href="http://www.docjones.de/krankheiten">www.docjones.de/krankheiten</a>.</p>
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